Alle 15 Minuten durchsuchen wir die lautesten Börsenforen des Netzes. Wir zählen nicht, wie viel geredet wird — wir messen, wie schnell es lauter wird. Wer aus dem Nichts nach oben schießt, landet ganz oben auf der Tafel. Mit echten Kursen von Yahoo und Schlagzeilen aus Medien, die man zitieren kann.
Alle 15 Minuten lesen wir die gewählten Foren selbst — wallstreetbets, shortsqueeze, pennystocks und mehr. Rohe Beiträge, keine Zusammenfassung von Dritten.
Jede Aktie bekommt eine Gefahrenstufe. Wie schnell ziehen die Erwähnungen an? Wie weit klettert sie in der Rangliste? Wie viele reden mit — und wie plötzlich? Genau dieses Muster zeigten GME und Wendy's in den ersten Stunden.
Wer ausbricht, landet auf der Fahndungsliste: Live-Kurs, Kerzen, die Stimmen aus dem Forum, die seriöse Presse. Ein Klick, volle Akte.
StockCop beobachtet, welche börsennotierten Unternehmen gerade ungewöhnlich viel öffentliche Aufmerksamkeit bekommen, wie schnell sie zunimmt und was sie antreibt. Wir sagen dir nie, was du kaufen sollst. Wir verwalten kein Depot. Wir fassen dein Geld nicht an. Du entscheidest bei deinem eigenen Broker — allein. Keine Anlageberatung.
StockCop ist ein kleines, unabhängiges Projekt. Officer kostet 29 € im Monat, im Jahresabo 19,08 € — ein Bruchteil dessen, was vergleichbare Finanz-Terminals verlangen. Keine Werbung. Kein Datenverkauf. Kein Kleingedrucktes.
Weniger als ein Abendessen zu zweit. Dafür weißt du, worüber die Börsenforen des Internets reden — bevor es in den Abendnachrichten steht.