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Methodik

Wie wir den Ausbrecher finden — und warum das kein Erwähnungszähler ist
01

Wir fahren selbst raus

Alle 15 Minuten lesen wir öffentliche Community-Feeds mit eigenen Augen — Subreddits wie r/wallstreetbets und r/shortsqueeze, dazu das /biz/-Board von 4chan. Rohe Beiträge, nicht die Zusammenfassung von jemand anderem. Unsere eigene Symbolerkennung ordnet Geraune echten börsennotierten Werten zu, wirft Händler-Slang und Fehltreffer raus und liest die Stimmung der Menge.

02

Eigene Zeitreihe statt geliehener Zahlen

Jeder Scan wandert in unsere eigene 15-Minuten-Historie. Kein Wert wird nach der nackten Zahl beurteilt, sondern gegen seine eigene Vergangenheit: Wie stark beschleunigen die Erwähnungen? Wie weit klettert er in unserer Rangliste? Wie plötzlich taucht er aus dem Nichts auf? Diese Signatur ist der Unterschied zwischen Dauerrauschen und einem echten Start.

03

Das ganze Netz, nicht nur ein Forum

Rund 80 % des Signals kommen aus Foren, in denen Meme-Aktien zu Hause sind. Die anderen 20 % holen wir uns breiter — Stocktwits, Yahoo-Trends und die Finanzpresse. Damit erwischen wir den Moment, in dem aus einem Forum-Insider eine Schlagzeile wird.

04

Bestätigung über Quellen — und harte Zahlen daneben

Ein Ausschlag auf einer Plattform ist meistens Rauschen. Derselbe Name, der auf drei unabhängigen Flächen gleichzeitig zündet, ist es fast nie. Bestätigung gibt Extrapunkte. Und jede Akte stellt dem Gerede harte Marktdaten gegenüber — Kurs, Volumen, Streubesitz, Short-Quote — damit Hype in einer Ansicht auf den Boden kommt.

05

Was wir nicht tun

Wir veröffentlichen keine fremden Datensätze weiter, und kein Dritt-Feed ist je unsere Hauptzählung — aggregierte Trends sind höchstens Bestätigung. Wir lesen nur öffentliche Seiten, in höflichem Abstand, niemals hinter einem Login. Die genauen Gewichte und Schwellen der Gefahrenstufe behalten wir für uns. Das ist das Rezept, nicht die Zutatenliste.

StockCop liefert Informationen — keine Anlageberatung.
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